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 Das Herrenhaus von Momo

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FP : 1836


BeitragThema: Das Herrenhaus von Momo   So März 16, 2014 9:18 pm

Es ist ein großes Herrenhaus mit einem großen Garten. Im Erdgeschoss befindet sich die Küche mit der kleinen Speisekammer (nur wer weiß wie wie man den Durchgang öffnet kann durch eine steile Treppe dann runter in den Keller wo jede Menge Essen noch gelagert ist), ein großes Esszimmer und ein großes Wohnzimmer mit Kamin, ein paar gemütlichen Sofern, dem Hundekorb neben dem Kamin, einem Klavier in der Ecke und dem Futter und Wassernapf von Momo steht neben der Tür die zum Garten führt. Eine Treppe im breiten Flur führt nach oben in den zweiten Stock des Hauses. Im zweiten Stock befinden sich 2 kleinere Schlafzimmer und ein großes Schlafzimmer. An alle Schlafzimmer grenzt ein großes Badezimmer. Im Flur ist außerdem noch eine Treppe die auf den kleinen aber gemütlichen Dachboden führt. Auf dem Dachboden findet man alte Decken, Kartons, einen großes altes Sofa und einen alten Sessel.
Das Haus steht am Stadtrand und der Garten mit dem Haus ist von einem hohen Eisenzaun umzäunt und das große Eisentor ist verschlossen.

BILD;; http://piqs.de/fotos/search/Herrenhaus/31055.html
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Australian Kelpie
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FP : 1724


BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Mi März 19, 2014 7:25 pm

Momo wachte auf und sah sich um. Sie lag auf dem Bett im großen Schlafzimmer im zweiten Stock des Herrenhauses wo sie lebte. Dann stand sie auf, sprang vom Bett und schüttelte sich kurz. Dann putzte sie sich kurz das Fell und glättete es. Danach ging sie aus dem Schlafzimmer, in den Flur, zum Fenster, sprang dann auf das kleine Sofa das vor dem Fenster stand, dann stellte sie sich auf die Hinterbeine und sah aus dem Fenster. Die Hündin sah erst in die Ferne wo sie die Natur sah und dann zum Zaun der den großen Garten der sich um das Haus befand und sah dann die ganzen Zeit dort hin. Ihre Menschen waren fort und das seid einer ganzen weile und sie war sich nun ziemlich sicher das sie nicht wieder kommen würden. Aber sie war sich nicht sicher ob sie diese Haus verlassen sollte und fort von hier gehen sollte oder noch eine weile in diesem Haus bleiben sollte. Hier hatte sie noch genug zu fressen aber war alleine. Aber draußen musst sie sich ihr Essen suchen und war wohl auch alleine und musste sich in acht nehmen vor anderen Hunden. Also beschloss die Hündin einfach mal zu schauen was ihr die Zukunft bringen würde.
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Samojede Mischling
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FP : 1651


BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Mi März 19, 2014 8:39 pm

Snow streunerte mal wieder durch die Straßen, so wie jeden Tag. Er liebte zwar die Freiheit und den Wald, doch fand er es mindestens genauso interessant durch die Stadt zu streunern. Er beobachtete immer die Menschen, wie sich von einem Ort zum nächsten huschen. Es scheint fast immer so als hätten sie für nichts Zeit. Snow dagegen, schlendert ruhig durch die Gassen und Parks und sieht sich alles genau an. Heute, allerdings schien er sich verlaufen zuhaben. Er war auf einmal in einer Gegend in der er sich nicht sonderlich gut auskannte. Ohne zu wissen wo er hin geht folgte er dem Verlauf der Straße und kam dem Stadtrand immer näher. Doch war es nicht die Gegend wo er sich normalerweise aufhielt. Vor ihm baute sich aufeinmeil ein rießen großer Eisenzaun auf und dahinter sah man eine große Grünfläche die sich vor einem Haus breit machte. Snow näherte sich dem Zaun und schlich an ihm entlang. Plötzlich nahm er einen Hundegeruch war. Es war ein Haushund Geruch, dachte er sich und sein Blick folgte der Duftspur, bis er die Hündin an dem Fenster erblickte.


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Australian Kelpie
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Do März 20, 2014 3:58 pm

Momo beobachtete schon eine weile den Weg hinter dem Zaun der ihr Grundstück von der Freiheit ab trennte. Da sah sie einen fremden Hund und erkannte auch an seiner Statur das dieser Hund ein Rüde war. Eine weile beobachtete sie den Rüden und dachte darüber nach ob sie vielleicht runter gehen sollte, in den Garten gehen sollte und zum Eisenzaun gehen sollte um mit dem fremden Hund zu reden. Aber dann entschied sich diesen Rüden erst mal zu beobachten und so beobachtete sie den Rüden weiter. Und wartete ab was als nächstes passieren würde.  Aber nach einer weile beschloss sie dann doch zum Zaun zu gehen um den Rüden kennen zu lernen. Also drehte sie sich um, sprang vom Sofa, ging durch den Flur, zur Treppe, diese runter, dann zur Haustür, durch die Hundeklappe die in der Haustür war und ging dann zum Eisenzaun oder besser gesagt zum Eisentor und blieb ein Stückchen davon aber stehen, weil sie ja nicht wusste wie der Hund so vom Charakter war. Hallo, sagte sie dann vorsichtig und sah den Rüden freundlich an.
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Samojede Mischling
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Sa März 22, 2014 1:41 pm

Snow beobachtete sie eine Weile. Er fragte sich warum sie da oben hinter dieser komischen Mauer sitzte. Es war nicht so das er was gegen Haushunde hatte. Er dachte sich, wenn ihnen das Leben gefällt, dann sollen sie es eben so führen. Doch verstand er einfach nicht wirklich was an so einem Leben schön sein soll. Man wird hinter Mauern eingespärt. Bekommt jeden Tag merkwürdig aussehendes Essen vor die Pfoten gestellt und die Menschen verlangen von dir das du Pfote gibst und dich wie ein Idiot hin und her wälzelst. Das könnte allderings auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein dachte er sich dann. Dennoch war dieses Leben nichts für ihn und als die Hündin von dem Fenster verschand, wollte Snow sich gerade wieder auf den Weg machen. Doch hörte er plötzlich hinter sich eine weibliche Stimme. Er drehte sich zu der Hünding um, welche mit Abstand hinter dem Eisenzaun stand und ihn begrüßte. Sie muss sich wohl unsicher sein ob sie mir trauen kann. Naja verständlich, hier laufen ja nicht nur nette Hunde frei herum. dachte er sich dann und Grüßte freundlich zurück. Hallo, mein Name lautet Snow und wie heißt du?


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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Sa März 22, 2014 2:06 pm

Momo sah den Rüden an und wartete auf eine Antwort von ihm. Mein Name lautet Momo. Und was tust du hier Snow ?, fragte sie den Rüden und sah ihn fragend an. Während sie auf eine Antwort von ihm wartete sah sie ihm in die Augen und sah das eine Auge dunkelblau und das andere braun gefärbt war, was erst komisch aus sah aber dann fand sie das seine Augen doch ganz schön aus sahen und das es zu seiner Statur und seinem weißen Fell passte. Den sie hatte während sie aus dem Fenster gesehen hatte und ihn beobachtet hatte bemerkt das er wohl größer als sie sein musste und weißes Fell hatte. Snow kommt mir eigentlich ganz freundlich vor, dachte die Fähe während sie auf die Antwort von Snow wartete.
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Barsoi
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Di März 25, 2014 7:49 pm

Cruels Atem erschwerte sich. Tagelang war sie gelaufen, um an ihren Geburtsort zurückzukehren. Geschlafen, gegessen, getrunken? Nein, das hat sie nicht. Sie würde jetzt alles essen, was ihr vor die Nase laufen würde. Ihre Pfoten schmerzten, doch dies war ihr im Gesicht nicht anzumerken. Cruel würde nie zugeben, wenn ihr etwas wehtun würde. Langsam aber sicher verlangsamte sich ihr Tempo, weil ihr auffiel, dass sie bis jetzt noch niemanden zu Gesicht bekommen hatte.
Verwirrt blickte sie um sich, aber nirgendwo war ein Zeichen von Leben. Ist hier ein Virus ausgebrochen oder warum ist hier kein Schwein? Grinsend wünschte sie sich, die Stadt wäre leer. Eine Stadt, für sie ganz alleine, das wäre der Wahnsinn.
Aber so langsam schlich sich ein beißender Geruch in ihre Nase. Widerlich... Gesellschaft! Enttäuscht seufzte sie auf und lief dem Geruch entgegen. Nach wenigen Metern konnte sie zwei mickrige Hunde erkennen. Belustigt leckte sie sich die Lippen, ein kleiner Snack wäre jetzt schon drin. Stolz maschierte sie fast geräuschlos zu ihnen hinüber. « Guten Tag, ihr Erdenbürger » Sie zwang sich dazu, an ihrem ersten Tag einigermaßen nett zu sein und nicht sofort abfällige Kommentare zu hinterlassen. «Was ist denn mit der Stadt passiert? Sind die alle abhauen oder was? »


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Samojede Mischling
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Mi März 26, 2014 8:11 pm

Snow sah in den Augen der Fähe das sie sich langsam entspannte. Er lächelte ein klein wenig und antwortete dann auf ihre Frage. Um ehrlich zusein habe ich mich auf meinem täglichen Rundgang durch die Stadt, ein klein wenig verloffen. schmunzelte er nun verlegen. Ich war in diesem Gebiet noch nie und kenne mich überhaupt nicht aus... Der Rüde endete mitten im Satz und wand sich blitzschnell dem fremden Hund zu. Mit wenigen Blicken und einem kurzen prüfen der Luft erkannte er das dies auch eine Hündin sein muss. Sein Fell sträubte sich bei der Aura der Hündin und er empfand das selbe unwohle Gefühl wie bei jenem Tag als Lilith seinen Vater tötete. Ein leises Knurren kam über seine Lippen und er Antwortete Die Menschen werden wohl in ihren Häusern sein. Vielleicht sind manche auch verreist, die tun sowas doch wenn ich mich nicht irre.


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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Do März 27, 2014 7:27 pm

Die junge Australian Kelpie Hündin hörte dem Rüden dessen Name Snow lautete zu. Aber erschrak als plötzlich eine große fremde Hündin auftauchte, die nicht gerade freundlich aus sah und auch nicht gerade so freundlich klang als sie Momo und Snow an sprach. Aber bevor sie antworten konnte antwortete auch schon der weiße Rüde, mit den zwei verschieden farbigen Augen der den Namen Snow trug antwortete. Und so fand die Hündin das sie nichts mehr sagen musste und wartete ab was als nächstes passieren würde. Aber während sie wartete sah sie die fremde Hündin an. Allerdings wusste die Fähe das sie ja falls die fremde Hündin irgendwie sie angreifen wollte oder so das sie ja gut geschützt war durch den hohen Eisenzaun und dem riesigen Eisentor.
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   So März 30, 2014 9:14 am

cf :Villa von Melody und ihrem Bruder

Die menschen sind Abgehauen, Puff Weg! Zum Glück! Drang das Tiefe knurren des Berner Sennenhundes von der ferne hindurch. Ihr kleinen haushündchen solltet euch lieber in euren Hübschen Häusern Bleiben, da wo ihr sicher seit! Meinte Radioactive. Sein Schwarz-Weiß-Braun Gemustertes Fell war mittlerweile wieder Trocken. Das Blut war raus gewaschen, jedoch hing noch ein starker Geruch, des Roten Lebensspenders, an ihm. Die Spuren vom Kampf waren nicht mehr zu sehen, nur noch die kleine wunde von dem brennendem stück Holz war inmitten der kleinen verbannten Fläche zu sehen. Doch dies Machte dem Mörderischem-Rüden nichts aus. Er humpelte Nichtmal. Der Blick des Rüden wanderte zum Eisentor. Er hatte schon von weitem einen Geruch vernommen, der ihn verführte. Dieser Süße, Herzhafte Geruch hatte ihn hierher gelockt und wartete hinter dem Tor


Radioactive Theme-Song:
 
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   So März 30, 2014 9:49 am

Momo beobachtete Snow und die fremde Fähe als ihr der Geruch von Blut roch. Schnell ging die Fähe ein paar Schritte von dem Tor weg. Den der Geruch kam von der Seite des Eisentors wo die fremde Fähe und der Rüde Snow standen. Dann sah sie zum Tor und aber sie konnte nicht sehen wo her der Geruch des Blutes kam. Also beobachtete die Fähe des Tor und ließ es nicht aus den Augen, den sie wollte wissen woher der Geruch kam. Und sie hoffte das sie bald wissen würde woher der Geruch kam und nicht ewig hier stehen musste. Ich müsste ja sicher sein hier in meinem Garten hinter dem hohen Eisentor und dem Eisenzaun, dachte die Fähe und sah weiter zum Tor.
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   So März 30, 2014 1:08 pm

Snow hatte gerade seinen Satz beendet und wollte sich Momo wieder zu wenden, als er einen noch relativ starken Blutgeruch warnahm. Erschrocken drehte er sich um und suchte die Gegend ab. Wage konnte er ahnen woh sich der Ursprung dieses Geruches befand und mit mehrfachem prüfen der Luft, konnte der Rüde auch feststellen, das es ein weiterer Hund war. Noch so ein verrückter, blutdürstiger Hund. dachte er sich und sein Fell streubte sich erneut. Und jetzt, ich habe keine Lust mich mit denen anzulegen. Er blickte kurz auf Momo, welche sich vom Zaun zurück gezogen hatte und erstarrt auf das Eisentor starrte. Die Hündin kann von Glück reden, das sie hinter diesem Zaun steht. Snow versuchte sich zu beruhigen, abhauen könnte er jetzt sowieso nicht, außerdem würde es die Situation nur noch schlimmer machen dachte er. So wartete der Mischling, darauf das sich der fremde zeigen würde.


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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   So März 30, 2014 1:10 pm

Radioactive trat aus dem Schatten. Der Stämmige Berner Sennenhund, glit fast zum Tor. Es war aus Eisen. Die anderen beiden Hunde interessierten ihn wenig, so lage sie still waren. am besten sie verziehen sich bebte der Rüde innerlich. Beim Tor stand eine Hübsche Austrailian Kelpie Hündin. Austrailian Kelpie? warum ausgerechnet so eine? Fragte Radioactive sich innerlich der Rüde Richtete sich auf, sein Langes Fell verdeckte die Wunde, die er von dem Kampf zuvor davon Trug. Radioactive beschnupperte das Schloss des Tores. Überall Roch es so Süß, so nach dieser Fähe. Der Berner Sennenhund Rüde war verwirrt. Er hätte sowas von sich selbst nicht erwartet.


Radioactive Theme-Song:
 
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   So März 30, 2014 1:36 pm

Momo sah die ganze Zeit zum Eisentor und erstarrte als ein großen Berner Sennenhund Rüde auftauchte. Und die schwarze Hündin merkte das der Blutgeruch von ihm aus ging. Die Fähe sah dem großen Rüden in die Augen aber um in die Augen zu sehen musste sie auch den Kopf heben da er so groß war. Eine weile sah sie ihm nur in die Augen. Aber dann schüttelte sie sich und sah dann erst zu Snow und der fremden Hündin wo bei sie ebenfalls den Kopf heben musste um denen in die Augen zu sehen. Vielleicht wäre es besser wenn ihr beide geht, sagte sie dann zu den beiden und sah dann dem fremden Rüden wieder nur in seine Augen.
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Mo März 31, 2014 7:09 pm

Snow verfolgte den Rüden ungeduldig mit seinem Blick. Der intensive Geruch von Blut, lies sein Fell sträuben. Er mochte den Geruch nicht, es rief alte Erinnerungen in ihm hoch die er lieber für immer vergessen wollte. Bei den ruhigen und selbstbewussten Worten der Australian Kelpie Hündin, musste er allerdings staunen. Sie schickte ihn und die andere fremde Hündin einfach weg. Nicht weil sie, sie störend fand oder so. Nein sie wusste die Situation genau einzuschätzen und wollte nicht das ihnen was passiert. Die Hündin Namens Momo, spekulierte einfach darauf hinter dem Eisenzaun sicher zusein und wahrscheinlich hatte sie recht. Snow überlegte, er war sich nicht sicher ob er den Worten folge leisten sollte, doch kam er zu dem Schluss das eine tollkühne Aktion die Sache nicht besser machen würde, so verabschiedete er sich. Nagut, ich gehe. sprach er ruhig seinen Blick auf den Berner Sennenhund fixiert. Fürs erste. murmelte er leise für sich und sprach dann nochmal lauter an die Hündin gerichtet. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. so ging er.

--> Arztpraxis


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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Mo März 31, 2014 7:27 pm

Die anderen Hunde konnten von Glück sprechen, dass sie Cruel in einer einigermaßen guten Laune erwischt hatten. Denn normaler Weise hätte Cruel jeden Einzelnen in Fetzen zerrissen. Was fiel diesem Miststück ein, sie einfach wegzuschicken? Ja, dieses Weib hatte wahrlich Glück gehabt, dass sie diesen großen Rüden nun bei sich hatte. Ich wollte mich bei euch Unwürdigen sowieso nicht länger aufhalten. Ich werde gehen, doch Kleines, ich würde aufpassen dass wir uns so schnell nicht wieder begegnen . Ohne dem Berner Sennenhund auch nur eines Blickes zu würdigen, kehrte die Barzoi-Hündin ihnen den Rücken zu.

--> Irgendwo hin


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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Di Apr 01, 2014 4:58 pm

Momo hörte dem weißen Rüden mit dem Namen Snow zu und sah zu wie der Rüde verschwand. Als sie die Worte der fremden Hündin aber hörte bekam sie etwas Angst. Und die Hündin war froh als sie verschwand aber ihre Angst blieb. Wenn das so ist kann ich wohl schlecht nach draußen in die Freiheit, weil wenn ich dieser Hündin begegne und sie mich angreift dann bin ich so gut wie tot. Aber wenn ich hie bleibe und Pech habe und die Hündin wieder hier her kommt und es schafft in den Garten und dann ins Haus ein zu dringen und mich dann angreift bin auch so gut wie tot. Was soll ich bloß tun ? , dachte die Fähe aber beschloss dann zu versuchen erst mal nicht daran zu denken sondern erst mal den fremden Rüden der noch da geblieben war zu fragen wie er heiße denn er war hier auf getaucht und den Namen von ihm kannte sie nicht. Also stand sie auf und ging zum Tor, aber ein paar Schritte davon entfernt blieb sie stehen. Wie heißt du eigentlich ?, fragte sie dann freundlich und ruhig und sah den Rüden mit ihren braunen Augen an.
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Do Apr 03, 2014 7:14 pm

radioactive beachtete die beiden anderen Hunde nicht. Gar Nicht! Im Gegenzug starrte er nun das schloss des Eisentors an. Äußerlich schien es stabil, doch es war nur da, um Menscheneindringlinge fern zu halten, nicht um einen starken Berner Sennenhund fern zu halten. Der Kiefer des Rüden war Kräftiger als die Hand eines Menschen. Der Große Hund stellte sich auf die Hinterpfote und lehnte sich an das Tor. Er beachtete die Frage gar nicht, antwortete nicht. Stattdessen fing er an, auf dem Schloss-kasten herum zu kauen. Unter seinen zähnen verzog sich das Metal, es war kein eisen, so glaubte Der Hund es zumindest, da es sich ohne großen Aufwand verbiegen ließ.
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Fr Apr 04, 2014 11:11 am

Momo sah zu wie der große Rüde sich auf die Hinterbeine stellte und an fing auf dem Schloss des Eisentors herum zu kauen. Wieso tust du das ?, fragte sie etwas entsetzt. Weil sie wusste wenn das Tor dann offen war könnten andere Hunde einfach zu ihrem Haus gehen. Aber sie könnte auch ab hauen aber alleine wäre sie da draußen wohl verloren besonders wenn sie dieser anderen Fähe oder anderen bösen Hunden begegnen würde die sie vielleicht einfach so umbringen wollten. Und so ging die Hündin einfach ein paar Schritte vom Tor weg damit sie nicht im Wege stand wenn das Tor auf gehen sollte. Und sah hoch zum Rüden und beobachtete ihn einfach wie ihr das Schloss des Eisentors mit den Zähnen und seiner Kraft bearbeitete.
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Sa Apr 05, 2014 3:55 pm

Radioactive beantwortete die Frage mit einem Knurren. Er war zu beschäftigt und hatte immer noch das schloss im maul. Er kaute weiter auf dem schloss-kasten herum, bis es einmal laut knackte. Der Rüde blickte einmal durch die Gitter, und setzte seine Vorderpfoten wieder auf den Geteerten Boden. Er musste kräftig gegen das Tor schlagen und es rütteln, bis es noch einmal knackte. Dann ließ es sich mit einem enormen Kraftaufwand aufschieben. Voller Selbstvertrauen betrat der Berner Sennenrüde das Grundstück der Hündin. Nur Kurz zu deinen Fragen: ich bin radioactive und ich habe, wie du siehst, dein schloss geknack, ich weiß selbst nicht warum! Bellte er Rüde tief und betimmt.


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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Sa Apr 05, 2014 4:08 pm

Und was hast du nun vor ?, fragte die Hündin und sah dem Rüden in die Augen. Sie hatte dem Rüden zu gesehen wie er das Tor geöffnet hatte und war wieder ein paar Schritte zurück gegangen. Und nun sah sie dem großen Berner Sennenhund mit dem Namen Radioactive in die Augen und wartete auf seine Antwort auf die Frage die sie gestellt hatte. Dann merkte sie wie sie Hunger hatte denn sie hatte lange nichts mehr gegessen. Aber sie beschloss sich später etwas zu Essen zu holen und nicht jetzt denn nun sprach sie ja mit dem Rüden Radioactive der hier her gekommen war und dann das Eisentor ihres Eisenzaunes oder besser gesagt das Eisenschloss ihres Eisentors geknackt hatte.
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Sa Apr 05, 2014 4:46 pm

Der Rüde zuckte mit den schultern. Er wusste es selbst nicht. Mit langen gleichmäßigen schritten um die Fein riechende Hündin. Ich weiß es selbst nicht! meinte Radioactive. Er drehte eine weitere Ruden, ihr Fell berührte das seine. Ihr duft verzauberte sie regelrecht. was ist mit mir Los?! Dachte er sauer, doch er hatte die Kontrolle über seine Pfoten verloren. Als ihr Fell das seine noch einmal berührte merkte er eine angst ihrerseits aufsteigen, doch sie schien auf das Tor fixiert zu sein. Du hast angst vor etwas?


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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Sa Apr 05, 2014 5:03 pm

Momo hörte dem Rüden zu und beobachtete ihn. Ich.....Nein ich habe keine Angst, sagte sie obwohl sie Angst hatte, aber sie wusste nicht ob sie es wagen sollte dem Rüden zu sagen das sie Angst hatte. Was.....Was willst du von mir ?, fragte sie dann nach einer kurzen Pause und sah dem Rüden in seine Augen. Und der Geruch des Rüdens stieg ihr in die Nase und sie nahm ihn war. Der Rüde roch nach Blut aber der Rüde roch nicht nur nach Blut sondern auch nach Wildnis und Wald. Der Geruch des Rüdens gefiel Momo auch wenn sie nicht wusste wieso und brachte sie dazu dem Rüden einfach nur in die Augen zu sehen. Die musste kurz den Kopf schütteln um sich von den Augen und dem Geruch des Rüdens los zu reisen und sie sah dann einfach auf ihre Pfoten. Zwar konnte sie den Geruch des Rüdens noch immer riechen und seine Anwesendheit noch spüren aber sie versuchte ihn nicht wieder in die Augen zu sehen. Und so sah sie einfach weiter auf den Boden während sie auf eine Antwort des Rüden wartete.
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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Sa Apr 05, 2014 5:14 pm

Er sah die Hündin an, sah in ihre Augen. Sie hatte Angst, er konnte es sehen. Doch wieso sagte sie es nicht? Du hat angst vor der Fremden Hündin, die vorhin hier so Fies war! Meinte Radioactive. Der Berner Sennenhund-Rüde bekam seine Pfoten endlich zu stehen und doch berührte sich sein Fell mit dem seinem. Sie hatte ihren Kopf geschüttelt, nachdem sie Radioactive in die Augen gesehen hatte. Ist da etwas mit meinen Augen? Fragte sich der Rüde, sprach es jedoch nicht aus. Wie ist eigentlich dein name? Brummte Radioactive mit seiner Tiefen stimme.


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BeitragThema: Re: Das Herrenhaus von Momo   Sa Apr 05, 2014 5:55 pm

Die Fähe nahm ihren Mut zusammen, hob den Kopf und sah Radioactive in die Augen als sie hörte was er gesagt hatte. Ich heiße Momo. Und du hast Recht ich habe Angst. Ich habe Angst vor dieser fremden Hündin.
Ich würde gerne wissen wie das Leben da draußen ist und draußen in der Freiheit leben aber ich kann ja schlecht von hier fort gehen, weil wenn ich der fremden Hündin begegne oder anderen Hunden die mich umbringen wollen hätte ich keine Chance zu überleben. Allerdings könnte mir das glaube ich auch hier passieren wenn Hunde hier her kommen und durch das offene Tor kommen, mir begegnen und mich umbringen wollen. Ich hätte somit so oder so keine Chance in einem Kampf zu überleben. Und deswegen weiß ich auch nicht was ich tun soll.
, sagte sie Radioactive dann und wartete dann auf seine Reaktion.
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