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 Villa von Melody und Akani

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Berger Blanc Suisse
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BeitragThema: Villa von Melody und Akani   Fr März 28, 2014 7:27 pm

Die Villa beinhaltet fünf Schlafzimmer, neun Badezimmer, ein Fitness-Studio, einen Spa-Bereich, eine große Küche und - natürlich - einen Pool. Der gehört aber auch dazu, wenn man es sich leisten kann. Im Außenbereich befindet sich ebenfalls eine recht große Wiese die oftmals für Veranstaltungen und Grillabende gebraucht wird. Fast das komplette Gebäude ist weis und wird von goldenen Verzierungen geschmückt.

http://content4.promiflash.de/article-images/w500/die-villa-von-kevin-james.jpg


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa März 29, 2014 9:55 am

Akani ging aus der Eingangstür der Villa hinaus und sah sich um.Seit gefühlten Ewigkeiten waren seine Besitzer verschwunden wobei er genau wusste das das garnicht so lange her ist.Seine weißen Pfoten schritten draußen umher und insgeheim dachte er er würde jeden Menschen den er je noch zu Gesicht bekommen würde umbringen dafür das sie die Hunde alleinegelassen hatten.Das ergab keinen Sinn das wusste er auch aber Einsamkeit führt zu solchen Dingen richtig? Er legte sich auf eine Liege neben dem Pool und konnte nicht verhindern das sein sonst so gefüllter Magen knurrte.Warum sie sie nur weg? Unmerkbar gab er ein winseln von sich und döste vor sich hin


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa März 29, 2014 3:55 pm

Melody

Die junge Hündin erwachte am Mittag durch die Regentropfen die sanft gegen das Fenster stoßen. Nur schwer fällig öffnete sie ihre müden Augen und gähnte einmal laut. Wie immer schien es so als würde die Sonne durch das Fenster scheinen und sie freudig begrüßen, und das obwohl der Himmel grau geschwärzt war. Nur das laute Ticken der Uhr und das prasseln des Regens waren in ihrem eigenen Raum zu hören. Beunruhigt erhob sie ruckartig ihren Kopf und sie blickte sich überrascht um. Wieso ist es so still hier? Und wieso hat mich niemand geweckt? Ist etwas passiert? Ihre Besitzer sind nie weggegangen ohne sie zu wecken oder auf ihren Instrumenten zu spielen. Nur manchmal, wenn sie schnell weg mussten, ließen sie einfach den Fernseher laufen oder ließen die kleine Musikbox auf ihren Schreibtisch spielen. Der Raum bestand aus einem riesigen Hunde bett, einem riesigen Fenster mit Balkon, Möbel, die normalerweise nur die Menschen benutzen und Spielzeuge. Mit einem schwungvollen Sprung nach vorne eilte sie zur Tür und stoß diese grob auf. "Akani? Wo bist du?" rief sie durch die stillen Gänge der rießigen Villa. Bitte, bitte lass ihn da sein. Ich will nicht ganz allein sein...Wo sind alle bloß? Winselt bewegte sie sich langsam und vorsichtig durch die Gänge und hoffte es würde kein Fremder kommen. Neugierig blickte sie dann nach draußen und erblickte ihren Bruder. Fröhlich rief sie ihm zu "Akani! Akani!" schnell rannte sie in den Garten der Villa und blieb vor der Abgrenzung ruckartig stehen. "Wo sind unsere Besitzer?" fragte sie mit sanfter und sorgender Stimme. Die Fähe war sichtlich erleichtert ihren Bruder zu sehen.


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa März 29, 2014 5:32 pm

<-- Zwinger von Asebian

Es hatte fast aufgehört zu regnen als der dunkle Rüde eine Straße entlang lief. Das Blut an seinen Lefzen war fast eingetrocknet, nur noch ein paar schmale Ströme flossen an ihm herab und tropften auf den Boden zu seinen Pfoten. Aus einem Gefühl heraus blieb er vor einem großen Haus stehen. Die Villa war sogar noch größer als die Villa seines Herrens. Nervös ging Asebian vor dem Zaun auf und ab. Der Mischling drückte den Kopf gegen den Zaun. Er erwartete schon, dass das Metal scharf war, wie in seinem Zwinger. Doch die Streben war rund und lackiert. Nur noch sanft rieselte der Regen von Himmel. Der Rüde musste nur kurz an dem Zaun entlang gehen, um eine Stelle zu finden, wo ein kleines Loch unter dem Zaun war. Es war viel zu klein für einen Hund, aber Asebian begann das Loch zu vergrößern. Schon nach kurzer Zeit war das Loch groß genug um seinen Kopf hindurch zu stecken. Mit den Hinterpfote schob er sich voran durch das Loch. Nach einem harten Kampf, der aus schieben und sich voran ziehen bestand, schafte er es und stand hinter dem Zaun auf. Er spürte weiches Gras unter seinen Pfoten und sah einen großen Pool nahe dem Haus. Vielleicht gibt es in dem Haus etwas zu essen! Asebians Magen knurrte als er das dachte laut auf. Auf leichten Pfoten trabte er über den Rassen. Nicht im geringsten darauf achtend, dass ihn niemand sah.


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa März 29, 2014 6:31 pm

First Post

Die Bullige Gestalt eines Berner Sennenhundes kam wie aus dem Nichts. Das Maul und die Brust waren Voller Blut. Hunde Blut. Radioacive, so der Rüde genannt, war ein Killer, der auch aus Spaß tötete. Doch so war es in diesem Fall nicht. Der Hunde, einst ein Junger Doggen-Rüde, nun ein Häufchen aus Gerissenem Fell und Knochen in einer Blutlache, wollte den Fasan haben, der Radioactive erbeutete. Die Dogge war kein Gegner für den Wilden Rüden. Radioacvtive hatte ihn mühelos zerfleischt, so jung und unerfahren das Haushündchen war. Radioactive lachte innerlich über das Rosa Halsband, mit einer feinen Glocke und und so einem Kot-Tüten-Halter. Lächerlich, wie diese Haushündchen nunmal sind ... knurrte der Berner Sennenhund zu sich selbst. Ja, er war zwar nicht die hellste Birne in der Scheune, doch er lernte schnell und eines was er gelernt hatte, desto größer das haus, desto hochnäsiger der Hund der in dem haus Lebt.
Radioactive ging an einer Villa vorbei. Hundegeruch strömte aus dem Innerem, eine Hündin. Radioactive war langweilig und beschloss sich schnell hinein zu gehen und etwas Chaos zu verbreiten. Das er voller Blut war, machte alles nur um so spaßiger. Mit schnellen und Kräftigen schritten ging er hinein. es war zwar schön, jedoch interessierte es den Rüden nicht. Mit einer Pfote wischte sich der Berner Sennenhund über die Brust und drückte die Pfote dann fest gegen das Weiße Tor. Der Rote Blut Abdruck war die große Pfote des Hundes. Ein Grinsen zog sich über die Lefzen des Hundes. Mit einer kleinern Schulter-Bewegung schubste er das Tor auf und Trat in die Vorhalle. Er Lachte. Radioactive machte sich nichts daraus, wenn ihn jemand hörte und er schmiss alles nieder, was er runter kriegen konnte. Er schmierte Blut an die Wände und Zerkratzte die Vorhänge. Es machte ihm Spaß.
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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa März 29, 2014 7:13 pm

Melody

Die Hündin blickte sich kurz um bevor sie sich wieder an ihren Bruder wand. Seine Anwesenheit beruhigte sie, auch wenn die Frage noch im Raum stand weshalb sie weg waren. Alle Menschen. Kein einziger Mensch war nämlich auf den Straßen unterwegs, noch nicht mal die arroganten Hunde von neben an schienen hier zu sein. Der graue Himmel färbte sich allmählich Schwärzer, wahrscheinlich weil die Nacht über diese kleine Stadt einbrach. "Sag mal, weißt du wo...."Ihr Atem stockte und ihr Fell stellte sich aus Schock kurz auf. Der Geruch von Blut strömte in ihre Nase und sie blickte sich leicht ängstlich und doch selbstsicher um. Der Duft kam aus zwei Richtungen. Einmal aus dem anderem Ende des Gartens und dann aus der..Villa. Was? Wie kommt den ein Fremder da rein? Mit leisen Schritten näherte sie sich der Tür und blickte auf die Blutflecken an der Wand. Es war nicht das Blut des Hundes. Erschrocken wich sie zurück und winselte kurz. Doch als sie sah, wie der Hund die Villa verwüstete wurde sie sauer. "Hey du Fuchs kot! Verschwinde aus MEINER VILLA" knurrte sie ihn wütend an und holte Schwung. Ohne Vorwarnung zog sie ihn schwer fällig raus. Dafür musste sie nur den Teppich nach draußen ziehen, so das er umfiel. Wütend schloss sie die Tür und zwar so, dass er es kaum aufbekommen würde. Ihr Fell stellte sich auf und sie ermahnte ihn mit einem einzigen Blick. "Hau ab du widerliches Ding! Wie kannst du bloß andere Hunde töten!" Aus der einst so sanften Fähe wurde eine rücksichtslose Bestie, doch sie würde nicht kämpfen.


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa März 29, 2014 7:26 pm

radioactive lachte nur, als die Fähe ihn hinaus zog. er wehrte sich nicht, war eher neugierig was sie machen wollte. Radioactive war zweifellos größer und stärker, ein Rüde eben. Hör mal zu kleines! Ich lasse mir von niemandem was sagen! Verstanden?! Knurrte er und lachte zugleich. Er schubste die Fähe beiseite und sah sich die Tür genauer an. ich finde schon noch einen weg hinein! Bellte er amüsiert und wandte seinen Blick in Richtung der Fähe. Du wirst mir nichts tun, ihr jämmerlichen haushündchen Kämpft nicht und werdet somit aussterben! lachte er gemein. Dann wandte er sich ab, strich mit seiner blut beschmierten flanke an ihrem weißem Fell, so dass sie Blutflecken davontrug. Er ging ein kleines stück um eine ecke, nahm sich einen stein und schoss ihn mit einer pfote durch ein Fenster. Es war gesplittert. Radioactive machte einen Satz und sprang hindurch. sein dickes Fell schütze ihn. ein Scherbenregen ergoss sich, doch Radioactive war wieder Drinne. ich habe es doch gesagt! Lobte er sich selbst. er stand in einem Schlafzimmer.


Radioactive Theme-Song:
 
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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa März 29, 2014 7:54 pm

Melody

"In diesem Falle musst du es tun!" Innerlich war sie verzweifelt und sie hatte Angst, große Angst. Aber, ich muss mein zu Hause verteidigen und meinen Bruder...ich darf nicht schwach werden... Sie wünschte sich das ihr jemand zur Hilfe kommen würde, irgendjemand der dieses Chaos beenden kann. Bitte, bitte helf mir. Verzweifelt blickte sie zum gefärbten Himmel hinauf und schluckte schwer fällig. Er hatte recht, sie war eine ängstliche kleine Hündin. Aber ihren Mut gab sie niemals auf. Unsanft schubste er sie beiseite, aber anstand umzukippen biss sie sich an seiner Flanke fest und konnte so sicheren halt finden. Flink sprang sie zurück und ekelte sich vor den Geschmack von Blut. "Wir sterben wenigstens mit stolz" antwortete sie eingeschnappt und erhob ihre Rute. Erschrocken wich sie zurück, als er sie streifte und dann noch der Stein flog. Was soll ich bloß tuen? dachte sie sich und sprang ihm hinterher. Sie stand im Schlafzimmer ihres Bruders und ihre Augen glänzten. Schnell rannte sie zum Kamin und drückte den Knopf, der das Feuer automatisch entzündete. Es würde nur einmal funktionieren, da der Kamin nun Leer war. Vorsichtig packte sie sich das Holz und fixierte es so in ihrer Schnauze, dass er es nicht klauen konnte. Flink sprang sie auf das Bett ihres Bruders und rammte dem Rüden den Holzbalken in die Schulter.


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa März 29, 2014 8:04 pm

Radioactive sprang auf. Er würde einer Fähe eigentlich nichts tuen, doch sie wollte es anscheinend nicht anders. Sein massieger Körper schoss schnell herum, mit seinen Kiefern packte er die fähe an ihrer Schulter, bohrte die Zähne hinein und zog sie so vom bett. mit seinen pfoten fixierte er sie. Er stand über ihr und mit seinem maul Packte er das jämmerliche stück Holz so nahe am Kopf, dass sie sich direkt in die Augen sahen. Radioactive biss kräftig zu und zerbrach so das holz, es glühte noch vom feuer. seine Schulter Blutete und das Blut tropfte auf das feine Fell der Fähe, die nurnoch ein kleines stück Hölzchen zur Verfügung hatte. Ein Finsteres, Zufriedenes Geräusch, gemischt aus einem Lachen und einem Knurren durchdrang die kehle des Berner Sennenhundes.


Radioactive Theme-Song:
 
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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa März 29, 2014 8:27 pm

Der Rüde zuckte zusammen als plötzlich das Geräusch von splitterndem Glas an sein Ohr drang. In einer fliesenden Bewegung drehte er sich zu dme Ursprung des Geräusches um. In großen Sätzen sprang Asebian über den Rasen auf das Haus zu. Als er an der Hauswand antlang rannte, blieb er kruz stehen um einen blick in das Haus zu werfen. Die Wände waren mit Blut beschmiert und der Rest des Raum verwüstet. Kaum hatte er den Raum gesehen rannte er weiter und kam zur Eingangstür. Ein großer roter Pfotenabdruck prankte darauf. Der Rüde zog den Geruch der Tür tief in die Nase und verzog sofort angewiedert das Gesicht. Der Geruch von frischem Hundeblut stieg ihm in die Nase. Nervös sah er sich um und entdeckte ein eingeworfenes Fenster. Auf leisen Pfoten schlicher sich heran. Aus dem Fenster drangen zwei Gerüche, der eine war ihm gänzlich unbekannt, der andere weckte süße Erinnerungen an seine Kindheit. Melody! Dachte Asebian panisch. Der Rüde ging ein paar Schritte zurück um Anlauf zu nehmen und sprang laut knurrend durch das zerbrochene Fenster. Ein Geruch schwabte über ihn, ein starker Gestank von Wut und der stechende Geruch von Blut. Das Fell gestreubt stand der dunkle Rüde mitten im Raum. Anscheinend war es ein Schlafzimmer und ein Geruch, der Asebian vertraut war, hing an den Möbeln.
Neben dem Bett stand ein massiger Berner Sennenhund. Der Rüde verströmte einen starken Geruch von Hundeblut, der nicht nur von der Wunde an seiner Schulter zu stammen schien. Der Berner Sennenhund stand über einer Fähe mit strahlend weißem Fell, das mit Blutverschmiert war. Der Rüde stieß ein Geräusch, das eine Mischung aus Lachen und Knurren war. Asebian stieß einen lauten Beller aus, um den Rüden auf sich aufmerksam zu. Lass meine Schwester in ruhe! Knurrte Asebian.


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa März 29, 2014 8:47 pm

Melody

Die weiße Fähe jaulte auf als seine Zähne plötzlich ihre Schulter durchbohrten. Ihr Körperbau war vielleicht für harte Arbeit geschaffen, aber nicht für den Kampf. Ja, sie wusste das sie keine Chance gegen einen massigen Kampfhund hatte, aber sie musste es versuchen. Panisch versuchte sie ihn von sich zu stoßen und schlug ihre Pfoten gegen seinen Bauch, aber es würde nicht viel bringen. Denk nach, schnell! Sie dachte nach wie sie das Feuer, dass sein Fell leicht entzündet hatte und grade verglühte, weiter entfachen konnte. Die Menschen pusteten doch immer so komisch Vorsichtig hauchte sie gegen die glut auf seinem Fell und beobachtete, wie das Feuer sich langsam entfachte. Es würde auf jedem Fall Brandspuren auf seiner Haut hinterlassen. Die Flamme war klein, aber wirkungsvoll. Welcher Hund brennt auch schon gerne? Grade als sie ihren Kopf nach hinten fallen ließ, einfach aus angst die sie erschöpfte, stürmte ein Rüde aus ihrer Kindheit durch das Fenster. Sie erinnerte sich an diesen Hund. Und das ziemlich genau. Die beiden waren früher beste Freunde, bis sie sich trennen mussten. Mit aufgerissenen Augen blickte sie ihn an als sie das ganze Blut sah und ihr Instinkt brach durch. Unsanft schafte sie es den Hund über ihr so zu stoßen, dass ihm erst mal der Atem wegblieben würde. Moment mal, Schwester? dachte sie sich und riss sich aus dem griff des Rüdens los.


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   So März 30, 2014 8:40 am

Radioactive störte das kleiner Feuerchen nicht. Als die Fähe ihn von sich runter stieß, streifte er mit seiner brennenden Schulter das Bett und Drückte diese daran. Das Feuer war endgültig Gelöscht, die Glut war abgefallen und auf dem Stoff des Bettes gelandet. Schwester? lachte er, wie Jämmerlich, sich von einer Familie Leiten zu lassen! Eine Freudiges knurren Trat aus seiner kehle. Ihr solltet lieber aufpassen, dass euer schönes haus nicht abbrennt, knurrte er und zeigte mit der Rute auf das Bett, wo die Glut wieder anfing zu Brennen. der Berner Sennenhund selbst trottete zufrieden davon. Dass sein Fell um die Wunde Herum abgebrannt war, half der wunde nur schnell zu verheilen. Mit einem Satz war Radioactive aus dem ferster gesprungen, doch er ging nicht direkt zum Tor. Nein, er steuerte den Pool an. Der Berner Sennenhund machte einen Sprung ins Kalte nass, wobei sich das Wasser schnell Rot Färbte. Als der Rüde wieder aus dem Wasser stieg, was sein Fell sauber. Das Wasser spritze und flog wie Pfeile umher, als sich der Koloss schüttelte. Noch einmal sah er zur Wolla hinauf, dann in den roten Pool. Radioactive konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

--> Das Herrenhaus von Momo


Radioactive Theme-Song:
 
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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   So März 30, 2014 10:57 am

Akani war bei dem ganzen durcheinander draußen in Sicherheit gewesen.Zur selben Zeit hatte seine Schwester gegen den seltsamen Rüden gekämpft der Akani nicht bemerkt hatte als er in den Pool sprang.Kaum war er verschwunden rannte Akani in die Villa zu seiner Schwester wo ein Bett in Flammen stand das er mit seinen Vorderbeinen austrat.Geht es dir gut Melody? fragte er und sah seine Schwester sorgevoll an sie sah nicht so gut aus.In dem Zimmer stand bereits ein anderer Rüde der Akani vertraut vorkam er blendete ihn aber aus denn seine Schwester war viel wichtiger.Akani hätte ihr in der Villa helfen müssen hat er aber nicht!Was auch der blöde grund war das seine schwester verletzt war!


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   So März 30, 2014 3:05 pm

Melody

Erleichtert ließ sie sich sinken als der Rüde nun verschwand. Fürs erste war ihre Familie in Sicherheit und somit auch sie, aber was wenn er zurück kommt? Kurz zuckte sie zusammen als sie schnelle Schritte hörte die sich ihr näherten, beruhigte sich dann aber wieder als sie die sorgenvolle Stimme erkannte. "Ja Akani, mir geht's gut. Mach dir keine Sorge." antwortete sie mit einer sanften und aufmunterten Stimme. Die Hündin würde dem Rüden so schnell nicht verzeihen. Das Feuer, dass an ihrer Bettdecke anfing zu brennen, wurde von ihrem Bruder glücklicherweise gelöscht. Grade als sie sich drehen wollte, kam ihr die schmerzhafte Wunde an der Schulter dazwischen uns sie wackelte kurz. Es würde nicht lange dauern bis die Wunde verheilen würde, dennoch. Langsam ging sie zu Akani und stupste ihn rücksichtvoll an. Dann wanderte ihr Blick zu den Rüden, der den anderen Hund voll verscheucht hatte. "Oh, entschuldige. Ich hätte da eine Frage an dich. Weshalb bezeichnest du mich als deine Schwester?" fragte sie in einem höfflichen und freundlichen Ton, der für sie schon nichts neues war.


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   So März 30, 2014 5:41 pm

Der Mischlings Rüde knuurte dem massigen Berner Sennenhund noch einmalhinterher und ließ sich dann auf den Hinterpfoten nieder. Als er sich wieder auf das Geschehen im Zimmer konzentrierte, bemerkte er, das ein zweiter weißer Hund das Zimme rbetrehten hatte. Ein vertrauter Geruch haftete an seinem Fell und als die Fähe ihn dann ansprach, erkannte Asebian ihn. „Akani? Bist du das? Man bist du groß geworden! Ich hab dich viel kleiner in Errinnerung!“, sagte der schwarze Rüde erfreut. Er erhob sich und began zaghaft mit dem Schwanz zu wedeln. Er freute sich, wusste aber nicht ganz wie er zum Ausdruck bringen sollte. Als die weiße Hundedame. Ihn ansprach und fragt wieso er sie Schwester genannt hatte, wante er sich ihr zu. „Dann hat es euch Mutter nie gesagt.“, antworte der Rüde betrübt und seine Rute sank leicht herab. „Ich bin euer Halbbruder. Vor euch hatte Mutter noch mit einem anderen Rüden welpen, einem Mischlingsrüden von der Straße.“


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   So März 30, 2014 6:08 pm

Melody

Verwirrt blickte sie den Rüden bei seinen Worten an und sie hielt die Pfote mit der Verletzung leicht angehoben, damit sie nicht belastet wird. Die Fähe hatte den Rüden bereits erkannt, da sie ein sehr gutes Gedächtnis hatte, aber die Tatsache das er angeblich ihr Halbbruder war hatte niemand aus ihrer Familie erwähnt. Respektvoll nickte sie und lächelte fröhlich. "Ich weiß nicht so recht, ob ich dir glauben kann Asebian. Denn nach all den Jahren hat niemand gesagt das du mein Halbbruder wärst. Aber dennoch, ich bin sehr erfreut dich zusehen." Mit einer eleganten Bewegung ging sie zum kaputten Fenster und blickte auf den rot gefärbten Blut und schüttelte nur den Kopf. "Weiß eigentlich jemand von euch wo die Menschen sind?" fragte sie die beiden als sie ihren Kopf zu ihnen drehte. Es war ihr noch unergründet weshalb die Menschen so plötzlich weg waren und das ohne etwas zu sagen. Wirklich enttäuschend...


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa Apr 05, 2014 7:51 pm

Akani


Du bist verletzt!Was tun wir denn jetzt? fragte Akani und lief panisch durch die Villa.Er wusste nicht was tun.Er könnte alles falsch tun was man nur falsch tun kann in seinem Leben.Er wollte Melody aber auch nicht wegen 'ner Verletzung verlieren.Wenig später rannte er wieder in das Zimmer mit einer Decke in seinem Maul die er von außen an das verbrochene Fenster hing damit keine Windzüge das schlafen erschwerte und damit man den Durchgang nicht sofort sah.Mit seiner Vorderpfote presste er auf ein Ding das das licht erhellte und eilte wieder zu Melody.


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Sa Apr 05, 2014 8:04 pm

Melody

Überrascht blickte sie zu ihren Bruder und war verwundert über seine Reaktion. "A...Akani, hey. Beruhig dich. Es ist doch nur eine Bisswunde." versicherte sie ihrem Bruder und stupfte ihn beruhigend gegen die Flanke. "Wir müssen nur eine neue Unterkunft finden, hier ist es nicht mehr sicher. Vielleicht müssen wir auch ganz wo anders hin. Aber denk Positiv!" beruhigte sie ihn und lächelte leicht. Doch innerlich war sie etwas verunsichert. Was sollten sie jetzt tuen? Es waren bestimmt noch andere Hunde unterwegs die so blutrünstig sind wie dieser. Die Menschen schienen komplett verschwunden zu sein, so wie die Hunde hier plötzlich frei herumliefen.


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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   So Apr 06, 2014 3:35 pm

{Einer der zurückgekommenen Menschen nähert sich dem Tierheim.}
(Die Handlungen von dem Menschen und auch von den Hunden sind nun frei zu bestimmen.Der Mensch wird weiter gehen wenn er im Rollenspiel von den aktiven Hunden fortgegangen ist.)
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BeitragThema: Re: Villa von Melody und Akani   Do Mai 01, 2014 7:20 pm

Melody

Keine Antwort entwich den Lippen der zwei Rüden vor ihren Augen. Das Gefühl von Angst stieg immer mehr im Herzen der Hündin auf, die nur widerwillig nach draußen blickte. Es schien alles so ruhig, doch ihr Instinkt weckte in ihr Unbehagen. Unsicher streckte sie ihre Nase ihn die Luft und zog die beruhigenden Gerüche um sie herum ein, bis einer von diesen Altbekannten Gerüchen sie erstarren ließ. Ist das, ein Mensch? Aufgeregt und voller Erleichterung begab sich die Hündin mit schnellen Schritten nach draußen und näherte sich dem Menschen. Er trug ein Art Gewehr, dass auch ihre Besitzer immer mit sich trugen wenn sie auf der Jagt waren. Erfreut sprang sie auf und stellte sich mit einem fröhlichen Schwanzwedeln neben den Menschen und turnte um ihn herum. Doch alles Geschah anders als sie es erwartete. Anstatt das er sie begrüßte, zielte er auf sie und feuerte einen gnadenlosen Schuss ab. "Rennt!" schrie sie den beiden zu, als sie grade so ausweichen konnte. Doch da machte sich ebenfalls die Wunde erkennbar. Kurz fiel sie zur Seite und fing sich geschickt auf. Flink und schnell bahnte sie sich einen Weg durch den Garten und war nun im Schutz der wenigen Bäume die hier standen.

--->Einkaufszentrum


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