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 Vergangene Zeiten im Herzen eines Kriegers

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Berner Sennenhund
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FP : 1773


BeitragThema: Vergangene Zeiten im Herzen eines Kriegers   Di Apr 22, 2014 10:32 am

Ich will euch jetzt mal eine Geschichte erzählen, die meine wahre Vergangenheit darstellt, Die :

Vor unzähligen Monden gebar meine Mutter mich und meine Schwester Simju. Lange zeit könnten wir nichts sehen, denn unsere Augen waren geschlossen. Ich freute mich zuerst, auf allen was ich später mit meinen Augen erblicken könnte, doch dies änderte sich. Ein kleiner Käfig aus Stahl und ein kleines Gitterfenster waren alles was wir schließlich sehen konnten. Unsere Mutter, die die Menschen mit dem Namen Laika ansprachen, kam nur selten aus dem Stinkenden Zwinger. Oder um genauer zu sein, nur um zum nächsten Rüden zu kommen. Dies geschah auch, als wir noch dort waren. Damals begriff ich noch nicht, dass die Menschen meine Mutter mit etwas vergifteten. Sie wurde empfängnisbereit, sobald ihre Jungen die Augen Öffneten. Die Menschen manipulierten uns. Sie machten die Fähen zu Zucht-Maschinen, Quälten uns und verkauften und an den nächst höchst bietenden. Dies geschah auch mit Mir. Simju und ich wurden voneinander und von Mutter getrennt. Später erführ ich, dass die Menschen meine Schwester zu dem gleichem machten, wie es Mutter einst war. Ich selbst kam in eine Riesige Halle, in der wir Rüden verkauft wurden. Sie steckten uns in Käfige und gaben uns Nummern. Ich war „Hund 020898001“, einer der ganz vorne zum Verkauf stand. Letztlich saß ich dennoch zwei weitere Monde dort, bekam diese Widerlichen, Trockenen Brocken zum Fressen und Schales Wasser zu Trinken. Damit ich nicht Mager wirkte, gaben sie mir irgendwelche Medikamente.
Nachdem ich es aufgegeben hatte, süß zu wirken und zu versuchen einen netten Herren zu finden, fing ich an und knurrte die Menschen an. Ich hätte damals nie gedacht dass jemand diesen Aggressiven Hund 020898001 zu sich nehmen würde, doch ein noch Junges Pärchen at dies. Ich dachte, ich hätte einfach glück, als sie mit zu sich nahmen, doch dies änderte sich schnell. Als wir auf ihrem Grundstück ankamen, kam mir ein Älterer Berner Sennenhund entgegen. Er war mager und offensichtlich verstört und Schwache, doch der schein log. Der Rüde wurde „Tsunami“ genannt und ich bekam meinen jetzigen Namen, „Radioactive“. Tsunami brachte mir das bei, was ich zum Überleben Brauchte, brachte mir alles bei, was unsere Herren zufrieden machte. Wir lebten 5 Monde gemeinsam, angekettet auf einen Hinterhof voller Schrott. Unsere Ketten waren zum glück Lang, weshalb wir dennoch Freiraum hatten und ich lernte meine Umgebung, auch wenn sie noch so schlecht war, zu meinen Gunsten zu nutzen. Allerdings waren unsere damaligen Herren nicht so nett wie es zuerst den anschien hatte. Tsunami war Alt und wurde immer Schwächer. Schließlich musste ich mit ansehen, wie der Herr ihn erschoss. Ein Paar Tage Später nahm er mich von der kette und wollte mich weg zerren. Es ging in die Richtung, wo sie Tsunami erschossen. Ich setzte mich zu wehr, biss um mich und riss mich los. Eines Stand fest, sie würden nicht das Gleiche aus mir machen, wie sie es mit Tsunami machten.

Ich werde euch nun etwas erzählen, wovon niemand etwas wissen sollte! Ich habe die Herren nicht Gleich umgebracht. Nein! Er bekam mich eingefangen und legte mir ein Maulkorb und ein Würgehalsband an. Das nächster will ich euch nicht so genau erzählen. Ich kann euch nur sagen, dass sie mich für eine unerlaubte Zucht einsetzten. Ich bekam nicht eine Fähe vorgesetzt, sondern mehrere. Ich weiß nicht wie viele es waren, oder ob ich Vater bin. Ich weiß nur dass ich keine andere Wahl hatte. Nach geraumer zeit wollte der Herr mich wieder zu den Fähen bringen. Ich verstand was er da grade tat und setzte mich diesmal richtig zu wehr. Ich tötete ihn und seine Gefährtin beide in kurzer zeit. Die Fähen befreite ich, doch sie blieben in ihren Zwingern und Starben. Ich wusste nicht weshalb und auch jetzt weiß ich nicht, warum sie diesen Schrecklichen Ort verließen. Wieso sie nicht dasselbe taten wie ich, einfach das Halsband abstreifen und Frei sein.

Ich hatte es nie Schwer, mich zu versorgen, denn Tsunami hatte mich das Jagen und Kämpfen gelehrt. Er hatte mich auf dies vorbereitet. Also streifte ich umher, Tötete Menschen, alle die mir Unterkamen. Ich entfernte mich immer weiter von meiner ehemaligen Heimat, wollte einfach weg von meiner Vergangenheit, weg von dem Hund 020898001. Nach einiger zeit wurde die Beute knapp und ich musste um jeden Bissen Kämpfen. Es wurde Kälter und alle mussten etwas Fressen, doch nur die Stärksten hatten das Recht dazu, die macht. Ich war einer von denen. Ich tötete nicht nur Beute, sondern begann auch Hunde umzubringen, um etwas Fressen zu können. Was? Nein! Ich Fraß nicht meine Artsgefährten, sondern ließ ihre Leichen einfach Liegen. Jeder sollte wissen wer sie umgebracht hat.
Der nächste abschnitt meines Lebens war sehr eintönig. Ich stand auf, Jagte, Tötete Hunde die von mir Beute abhaben wollten und Brachte den ein oder anderen Menschen um. Dann ging ich wieder schlafen. Jeden Tag das Selbe. Ich war in den weiten Wäldern unterwegs, dort wo nur wenig Menschen waren, doch es wurde mir zu einsam und langweilig. Nach langer zeit im Dunkeln, ging ich zur Nächsten Stadt und sah, wie die Menschen Panisch flüchteten. Sie Vergießen „ Den besten Freund des Menschen“ einfach. Sie ließen uns einfach im stich. Nach ein paar Tagen lebte ich meinen Zerstörerischen sinn aus, ich drang einfach in mir Fremde Häuser ein und machte sahen kaputt. Letztlich traf ich auf eine Fähe, für die ich mehr empfinde, als für einen anderen Hund, Momo!

Ich bezeichne mich selbst als Krieger, denn ich sehe alle, die in der Lage sind gefahren zu überstehen und die schlimmsten Bedingungen zu Überlegen, sind die Waren Kämpfer.
Viele sehen die Krieger leider anders: Treu, immer für andere da & Fürsorglich, doch wenn ich eines weiß, ist es, dass diese Züge nur den Tot mit sich bringen ...


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