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 Santa Hates You, You Fucking Scum!

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FP : 1259


BeitragThema: Santa Hates You, You Fucking Scum!   Sa Jan 10, 2015 1:07 pm



is it ATTENTION that they crave? they're just digging their own GRAVE we're gonna take NO PRISONERS now it's our turn to MISBEHAVE



NAME: Wie der kleine Kirchendiener dahinten heißt? Sein Name ist Santa Hates You, You Fucking Scum!, ich weiß, sein Name hätte nicht religiöser ausfallen können, aber Santa - oder S.H.U., wie er auch gerufen wird - ist eben kein Christ. Er ist eine Art Engel in Hundegestalt, und er trägt den Namen, der zu ihm passt, auch wenn der auf den ersten Blick viel zu aggressiv scheint, nicht wahr? Immerhin bedeutet er übersetzt 'Santa hasst dich, du verfickter - oder verdammter, um es kinderfreundlicher auszudrücken - Abschaum!', aber er meint nicht uns mit dem letzten Wort.
ALTER: Wir schätzen Santa Hates You auf ein Alter von ungefähr sechs Jahren, so genau können wir es aber nicht sagen, weil er nicht seit seiner Geburt bei uns ist, aber er kennt uns bereits sein halbes Leben und für uns ist es, als sei er schon immer hier gewesen, auch wenn es menschlich gesehen nur wenige Jahre sind, die wir bereits zusammen verbringen.
GESCHLECHT: Sie? Nein Kleiner, Santa Hates You ist ein Rüde, auch wenn er aufgrund seiner kleinen, zierlichen Gestalt und seines friedlichen, liebevollen Charakters schon ziemlich feminin wirkt, besonders wenn ihm eins der Mädchen wieder eine rosane Schleife umbindet.




AUSSEHEN: Wie, du weißt nicht wie Santa aussieht? Du bist blind, aber erst seit zwei Jahren? Okay, dann komm her, keine Angst, der Junge beißt nicht. Fühl mal sein Fell, es ist ein wenig drahtig, aber vor allem struppig und jedes Haar ist beinahe so lang wie dein Finger und hat eine fuchsähnliche Farbe, allerdings mit einem ziemlichen kupfernen Goldstich, aber nicht wie ein Retriever, eher wie sehr heller Lehm. Und hier ist die spitze lange Schnauze am schmalen Kopf und die halbgeklappten Ohren, die jetzt ein wenig zucken. Wenn du ihm die Hand hinhälst wird er sie sicher mit seiner rosanen Zunge ablecken. Wenn du aufstehst wirst du merken, dass er einem Kind grade mal bis zur Hüfte reicht, er ist also wirklich klein, und auch ziemlich dünn, obwohl er gut gefüttert wird. Was jetzt gegen dein Bein schlägt ist seine etwas buschige, halb aufgerollte Rute. Wenn ich deine Hand hier hin lege, auf seine Brust, direkt auf den weißen Fleck, der ein wenig aussieht wie ein gekipptes Russland kannst du sein gleichmäßig schlagendes Herz spüren, und hier an der Seite, spürst du seine beinahe sichtbaren Rippen. Ja er ist wirklich sehr geduldig, was das angeht. Er hätte glatt eine Ausbildung machen können, meinst du nicht auch? Selbst Menschen, die Angst vor Hunden haben finden ihn vollkommen ungefährlich und einige wollten ihn sogar schon mitnehmen, aber Priester Leyh gibt ihn nicht weg, dazu ist ihm Santa zu sehr ans Herz gewachsen. Ob der Junge lachen kann? Na ja, nicht wirklich, aber er hat den besten traurigen Hundeblick drauf, den ich kenne. Mit den großen dunkelbraunen Augen, die so aussehen, als hätten sie viel gesehen. Die kleinen weißen Flecken, den auf der Brust, und die linke weiße Pfotenspitze sehen irgendwie aus, als hätte er eine Schneeballschlacht hinter sich. Eigentlich ist er sogar fast dreifarbig, mit der schwarzen Schnauze, aber das lässt uns sicher kein Züchter durchgehen, immerhin ist unser Kleiner eine Promenandenmischung und schon auf den ersten Blick als solche erkennbar.




CHARAKTER: Äußerlich wie innerlich ist er auf jeden Fall ein lieber Kerl und er liebt Kinder über alles, und sie lieben ihn auch. Ständig ist er von ihnen umgeben uns spielt mit ihnen. Er ist auch so etwas wie der Seelsorger für die, die grade Probleme in ihrem Leben haben, er ist ruhig, beinahe schon ein Stoiker, und so wie er in die Ferne blickt, hat er etwas Melancholisches aber auch sehr Philosophisches an sich. Er ist ein zuverlässiger kleiner Junge, zuverlässiger und loyaler als alle Menschen die ich kenne. Was er gar nicht ab kann, ist Streit. Er will, dass sich alle gern haben und wenn sich zum Beispiel zwei Kinder prügeln legt er sich dazwischen oder heult, bis diese aufhören und sich ihm zuwenden. Man könnte ihn also auch einen Streitschlichter nennen. Aber nicht nur unter den Kindern und Menschen ist er irgendwie beliebt, er streunt auch gerne mit seinen Artgenossen durch die Gegend. Manchmal läuft er mit einem Haushund auf dem Spaziergang mit, mal mit einer Truppe von Streunern, die mit ihm an ihrer Seite eine weit bessere Futterchance haben, nach dem, was Santa für uns alle getan hat. Doch er bevorzugt niemanden, vielleicht ist er insgeheim ja Kommunist? Obwohl ich eher glaube, dass er Anarchist ist, weil er seine Freiheiten genießt, die er bei uns hat. Offiziell gehört er zwar dem Priester, aber eigentlich ist er sein eigener Herr, und gehorcht nur den wenigsten Befehlen. So wirklich erziehen lässt er sich jedenfalls nicht, auch wenn wir es immer wieder versucht haben. Im Herzen wird er wohl immer ein Streuner bleiben. Das hat nichts mit Stolz zu tun, ich glaube eher, dass das seine Lebenseinstellung ist, die sich nicht einfach ändern wird, wenn er jeden Tag gefüttert wird und zumindest aus der Theorie ein Dach über dem Kopf hat. Manchmal fürchte ich, er würde sich spontan dazu entschließen, uns den Rücken zu kehren, uns zu verlassen. Schließlich scheint es für ihn selbstverständlich zu sein, anderen zu helfen und sich nötigenfalls für sie in Gefahr zu begeben. Ob er erwartet, dass andere dasselbe für ihn tun, weiß ich nicht. Jedenfalls geht es Santa nicht zwingend darum, entlohnt zu werden, er tut einfach, was er für richtig hält und hält daran fest. Wenn die Menschen so stark glauben würden, wie Santa an sich selbst und das Gute, dann wäre unsere Kirche überfüllt von Hardcore-Christen. Also ist wahrscheinlich gut, dass der Kleine nur ein Hund ist.




STÄRKEN:
Besonders stark ist auf jeden Fall seine innere Ausgeglichenheit. Mit sich selbst ist er vollkommen im Reinen, und legt so eine Ehrlichkeit zu Tage, die es nur unter den Tieren geben kann. Dazu kommt seine Opferbereitschaft, denn wenn er eines der Kinder in Gefahr sieht, dann wirft er sich ohne viel zu denken dazwischen, manchmal wirkt er bei den Aktionen geradezu lebensmüde, aber ihm scheint es das Risiko, verletzt oder gar getötet zu werden, wirklich wert zu sein, und wir lieben ihn dafür. Dazu kommt seine Funktion als Beschützer und Zuhörer, die nicht nur die Kleinsten der Gemeinde nutzen. Ich habe sogar mal Priester Leyh gesehen, wie er in Santas Fell geweint hat, als die Leiche seiner Nichte gefunden wurde. Zu dieser Zeit war Santa eine besondere Stütze für uns alle, und irgendwie ist sein Ruf geblieben.

• Ausgeglichenheit
• Opferbereitschaft
• seelische Stütze

SCHWÄCHEN:
Weder Menschen, noch Hunde sind perfekt, und so hält es sich auch mit Santa. Nachdem wir ihn von der Straße geholt haben – beziehungsweise er zu uns kam, wir haben relativ wenig selbst gehandelt, sondern die Dinge einfach hingenommen – hat ein Tierarzt, der außerdem Tierpsychologie studiert hat, gemeint dass Santa an einer Art posttraumatischer Belastungsstörung leidet, vermutlich ein Relikt aus Kindertagen. Außerdem kommt es manchmal vor, dass er im übereifrigen Spielen vergisst, wann der Spaß aufhört und der Ernst beginnt. Wahrscheinlich weil er in seinem inneren doch einen Teil der Wildheit bewahrt hat, in welcher er jahrelang gelebt haben muss. Trotzdem vertraut er aber jeden Menschen sofort, wenn er nicht grade das Böse an ihm riecht, und frisst selbst Fremden aus der Hand. Bisher ist ihm nie etwas dadurch passiert, aber es kann gut sein, dass ihm seine kindliche Naivität noch mal zum Verhängnis wird und ihm das Genick bricht.

• Posttraumatische Belastungsstörung
• Unberechenbarkeit
• Naivität


VORLIEBEN:
Nun, an erster Stelle die Kinder, um es immer und immer wieder zu erwähnen, aber es stimmt eben. Ansonsten eigentlich alle Spiele, bei denen er herumtoben und seine Freiheit spüren kann. Ihn an die Leine zu legen ist keine gute, oder um genau zu sein sogar eine total beschissene Idee, weil er dann wirklich aggressiv werden kann, beziehungsweise wird er sehr laut und zerkaut das Seil, mit dem man ihn festgebunden hat. Sonst liebt er es eigentlich, herumzuliegen und sich von der Sonne wärmen zu lassen.

• Kinder
• Freiheit
• Wärme


ABNEIGUNGEN:
Was Santa wie gesagt überhaupt nicht leiden kann ist Streit, und auch ignoriert zu werden tut ihm wirklich in der Seele weh. Er will immer mit von der Partie sein, und schafft das auch ohne aufdringlich zu werden. Für einen Streuner ist er ziemlich anhänglich und hasst es, allein gelassen zu werden, vermutlich, weil er das früher so oft war und jetzt alles tut um in seinem Pseudo-Rudel, welches aus beinahe der ganzen Gemeinde und ihren Hunden besteht, bleiben zu dürfen. Aber eigentlich sind es ja wir, die ihn nicht gehen lassen wollen. Ansonsten gibt es nur zu sagen, dass Santa gegen alles, was ihm seine Freiheit nimmt, eine ziemliche Abneigung schiebt und sich effektiv und mit vielen Tricks dagegen wehrt.

• Streit
• Einsamkeit
• Einschränkungen




VERGANGENHEIT: Nun. Da wir nicht wissen wie alt Santa ist, oder wo er herkam wissen wir auch nichts darüber, wie er früher lebte. Aber wir glauben ziemlich sicher, dass er in einer Familie geboren wurde, und man ihn schließlich mit seinen Geschwistern aussetzte, weil sie keine Besitzer fanden und man sie nicht wollte. Vielleicht ist er auch aus einem Tierheim abgehauen, so genau lässt sich das nicht feststellen, und wir haben auch nicht weiter herumgefragt, als wir ihn schließlich hier aufnahmen. Fest steht nur, das Santa schon mindestens zwei Jahre auf der Straße lebte, bevor er in unserer Stadt auftauchte. Eigentlich war er ein Streuner wie jeder andere. Natürlich hat er mit seinem Hundeblick das ein oder andere Futter ergaunert, aber allgemein gab es nichts, was ihn von den anderen unterschied. Bis er Priester Monrh stellte. Er und Priester Leyh arbeiteten schon seit Jahren in der katholischen Kirche unserer Gemeinde, und nie fiel einem von uns etwas von Monrhs pädophiler Neigung auf. Leider ist es eben noch immer so, dass man glaubt, die Katholiken hätten das inzwischen geregelt, oder diese Gefahr läge wo anders, hätte nichts mit uns zu tun. Die Mädchen die er missbrauchte schämten sich, und hatten Angst bestraft zu werden und so wurde Monrh erst gestellt, als Santa zu uns kam. Zu dieser Zeit hatte dieses Minster schon zwei Kinder getötet, die ihn beinahe verraten hätten. Jedenfalls, an diesem Tag spielte grade ein vielleicht neunjähriges Mädchen mit Santa vor der Kirche, als Priester Monrh wollte, dass sie mit ihm käme. Die Kleine wusste was sie erwartete und Santa muss ihre Angst gespürt haben, denn er stellte sich zwischen die beiden und schlug an. Als die Menschen zusammenliefen wollte Monrh das Mädchen mit sich zerren, doch dieses stimmte schreiend in Santas Gebell ein und traute sich wenige Minuten später zum ersten Mal zu berichten, was ihr angetan worden war. Auch andere Mädchen gaben nun zu, dass sie missbraucht worden waren und unter dieser Last knickte der Priester schließlich ein. Seitdem kennt jeder hier Santa, und der Kleine lebt bei Leyh, dessen eigene Nichte zu den beiden Ermordeten zählte. Im übrigen habe ich Santa seinen Namen gegeben, weil mich die Szene in der er das Mädchen beschützte so an den Song SCUM von SANTA HATES YOU erinnerte.




NAME: Wie ich heiße? Nun ich glaube es ist okay mich einfach Kirkby zu nennen, oder Kirkby Moorside, wenn du mir mal eine Postkarte schicken willst und dazu einen Nachnamen brauchst.
ALTER: Nun ich bin fast dreimal so alt wie der gute Santa, um genau zu sein sind es siebzehn Jahre und beinahe 365 Tage, aber ein paar fehlen mir noch.
INAKTIVITÄT: Ich glaube, dass Santa sich in diesem Fall zurückziehen wird oder einfach zum stummen Mitläufer mutiert.
LÖSCHUNG: Wenn ich wirklich verschwinden sollte, so geht der Kleine mit mir und wird eines sinnvollen Todes sterben, zumindest wäre das ein akzeptables Ende für jemanden wie ihn.
REGELN GELESEN? Sehe ich so aus? Aber ja doch.


Steckbriefvorlage © by Ankara/Storyteller
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